Montag, 17. November 2014

Aufgehängt!

Das ist immer das letzte, was man so macht: Bilder aufhängen.

Über dem Tisch in unserer neuen Küche hängen jetzt Layouts!


Die Rahmen hatte ich schon vor einer Ewigkeit gekauft (und zwar hier), aber die vorherigen Bilder (in größeren Rahmen) hatten Schatten an der Wand hinterlassen, deshalb musste ich erst auf einmal neu Streichen warten.

Ich habe die Layouts vom Sommerurlaub genommen - kann man gut gebrauchen, im Moment, die Erinnerung an den Sommerurlaub. Außerdem passte das verarbeitete Kit perfekt zu unserer neuen Küche :-)

Was nicht mehr passte, waren diese beiden Keilrahmen.


Der rechte war tatsächlich meine Keilrahmen-Premiere, meine erste bemalte kleine Leinwand. Auf dem linken steht das Rezept unseres Familienkuchens. Obwohl ich ihn wirklich, wirklich oft backe, kann ich das Rezept immer noch nicht auswendig - sind einfach zu viele Zahlen! Deshalb ist der Rahmen wichtig, zum Schnell-mal-eben-hingucken!
Also neu gemacht, in der neuen Küchenfarbe:






Mit Übertragungsfehler - aus 5 Äpfeln sind mir irgendwie 6 geworden... Tsss....
Aber sie passen farblich gut.


Gestempelt, geklebt, gespachtelt, gekleckst - hat Spaß gemacht! Und fragt mich nicht, was der Esel darauf macht. Den habe ich in einem Katalog gefunden und der passte farblich so schön...


Und falls ihr jetzt neugierig auf das ganze Rezept seid, bitteschön:



Clafoutis
 3 Eier
120 g Zucker
3 Eßl. Öl
150 g Mehl
250 ml Milch

5 Äpfel (oder Äpfel und Birnen)
+ Fett für die Pieform, entweder 1 Eßl Öl oder Butter (finde, bei Butter klebt es noch weniger!)

Die Äpfel schälen, in Spalten schneiden und lamellenartig in eine gefettete Pieform schichten.

Die Zutaten für den Teig miteinander verrühren: erst Eier und Zucker, dann Öl, schließlich Mehl und Milch. (geht problemlos mit dem Schneebesen, natürlich auch mit dem Mixer). Den Teig über die Äpfel gießen, anschließend noch einen Eßl. Zucker darüber streuen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 45 Minuten backen.

Wichtig: noch warm essen, auch wenn man ihn dann nicht so gut aus der Form bekommt (und etwas geschlagene Sahne dazugeben)– dann schmeckt er am allerbesten!
  
Variante:
Bevor ich den Teig über die Äpfel gieße, gebe ich manchmal noch ein paar groß gehackte Walnüsse oder/und etwas Zimt über die Äpfel. Lecker!


Dieser Kuchen ist seit immer schon unser Familienlieblingskuchen, ich könnte ihn wahrscheinlich jedes Wochenende machen. Er ist ein bisschen pfannekuchenartig und nicht so mächtig, mit anderen Worten: Wir essen zu Viert einen ganzen Kuchen! Sind wir mal 5 Personen zum Kaffeetrinken, gibt es Gerangel um die zweiten Stücke....

Viele liebe Grüße
Heidi

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